Badekugeln

Draußen ist es regnerisch und kühl. Da tut es so richtig wohl, am Abend ein schönes Bad zu nehmen.

Nach dem Prinzip, was ich essen kann, ist auch gut für die Haut, fertige ich mir prickelnde, herrlich duftende Badekugeln selbst.

Sie bestehen aus::

  • 260g Natron
  • 130g Zitronensäure
  • 65g Maisstärke
  • 105g Kakaobutter
  • 20 Tropfen ätherisches Öl
  • evtl. Speisefarbe und Zuckerstreusel zum Dekorieren
Badekugel
Badekugel

Natron, Zitronensäure und Stärke in einer Schüssel vermengen. Fett im Wasserbad schmelzen oder im Thermomix bei 50 Grad. Alle Zutaten ruckzuck verkneten. Eventuell einen Teil der Menge mit Speisefarbe einfärben. Achtung: die Masse wird sehr schnell fest. Zügig arbeiten und Kugeln mithilfe eines Esslöffels formen. So lange die Kugeln noch weich sind, kann man sie zur Verzierung in bunten Zuckerstreuseln wälzen. Die Kakaobutter sorgt dafür, dass man nach dem Baden eine wunderbare, samtweiche Haut hat.

Meine Empfehlung für Weihnachten:
Mit dem Lieblingsduft versehen sind die Badekugeln ein schönes Geschenk. Hübsch verpackt in einem Zellophantütchen und evtl. zusammen mit dem liebevoll gestalteten Buch von Ellen Heidböhmer „Bademanteltag“ verschenken.

Einkaufstipp
Natron und Zitronensäure konnte ich in relativ großen Verpackungseinheiten in einem türkischen Feinkostgeschäft (in Hagen, Elberfelder Str.) kaufen. Die Kakaobutter habe ich bei Hobbybäcker.de erstanden. Eilige können Kakaobutter auch im örtlichen Handel in der Apotheke erhalten, dort ist Kakaobutter allerdings relativ teuer. Weitere Bezugsquellen wären ebay und andere Verkaufsportale im Internet, wenn man ein bisschen Zeit für die Herstellung eingeplant hat.

Ein Gedanke zu „Badekugeln“

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